Emtec Movie Cube N200 Full HD Multimediaplayer (Ethernet, HDMI, MMC/SD-Slot, USB 2.0)

Pinned on April 6, 2013 at 11:23 am by Thomas Foley

Repin
Emtec Movie Cube N200 Full HD Multimediaplayer (Ethernet, HDMI, MMC/SD-Slot, USB 2.0)

N200 – Multimedia Bridge Full HD – MP3-Player

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Comments

S. Nix "Phönix_23" says:

Geniales Gerät – kann mehr, als der Hersteller verspricht! 1. DateiformateDiverse DVD-Multimediaplayer habe ich schon durch. Aber keiner hat so reibungslos funktioniert und verarbeitet alle möglichen Video- und Audioformate wie der Emtec N200. Ich bin verblüfft, da die Herstellerinformation zu den unterstützen Formaten recht dürftig ist. Dabei spielt es klaglos auch ungewöhnliches ab: AVI mit MPG4-h.264 Inhalt, MOV, WMV, MP4, MKV, MPG-Streams. So spielt er etwa die rohen DVB-S Signale meines EyeTV-Sat-Receivers ab, der mit meinem Mac verbunden ist. Sogar Sendungen, die der Mac gerade aufzeichnet, kann ich zeitverzögert auf dem Fernseher anschauen, 1080iHDTV-Sendungen reicht er klaglos in PAL an den Fernseher oder 720p an den Beamer weiter.DVDs: Kein Problem. Am PC eingelegt, kann ich über den N200 auf die DVD zugreifen und sie abspielen.Auch die Audio-Wiedergabe funktioniert. Auf die iTunes Bibliothek kann er zugreifen, allerdings nicht auf Playlisten, sondern nur auf die Ordnerstruktur der Musik auf der Festplatte. Dabei spielt er AAC genauso klaglos ab wie mp3.Ach ja, Fotos gibt er natürlich auch wieder, auch mit verschiedenen Übergängen, flott und mit guter Qualität auch auf dem normalen Fernseher.2. AnschlussDer N200 hat keinen Speicher eingebaut, er streamt nur durch, was er von Server oder lokalem Medium gerade liest. Bei mir ist der N200 im Wohnzimmer mit dem Fernseher verbunden, über den einfachen Composite- Ausgang. Der YUV-Ausgang ist mit dem Beamer verbunden. Außerdem bietet der N200 einen HDMI- Ausgang, den ich mangels entsprechendem Wiedergabegerät nicht testen konnte. Der optische Digitalausgang ist mit der Soundanlage verbunden, der normale Cinch-Stereo-Downmix mit dem Fernseher.Auch am Composite-Ausgang zeigt sich eine Qualitätsverbesserung, wenn man auf progressive Wiedergabe einstellt. Dabei kann der N200 von NTSC und PAL bis zu 1080p auch alles dazwischen wiedergeben und skaliert entsprechend hoch oder runter.Mit dem Mac im Arbeitszimmer ist der N200 über Gigabit-LAN verbunden. Eine direkte Verbindung funktioniert nicht, es muss ein Switch dazwischen, diese Aufgabe erfüllt bei mir eine alte FritzBox. Man kann WLAN nachrüsten, dann geht’s sicher auch drahtlos. Verbindung erfolgt über SMB, über FTP oder AFP konnte ich keine Verbindung herstellen. Die Konfiguration erfolgt problemlos automatisch vom Router, man kann aber auch alles manuell einstellen.Noch einfacher geht es über USB: Stick, SD-Card oder externe Festplatte rein, fertig. Auf Wunsch sucht der N200 auch alle Filme, Audiodateien und Bilder selbst zusammen. Also z.B. SD-Karte aus der Kamera in den N200 gesteckt, Gerät ist in 10 Sekunden betriebsbereit und zeigt unter “Alle Bilder” die Bilder der Speicherkarte an.3. BedienungMeine DVD- Multiplayer sind alle in alten DOS-Zeiten stehengeblieben und kennen keine Dateinamen über 8 Zeichen. Anders der N200, er stellt wie gewohnt die vollständigen Dateinamen dar. Das Menü ist aufgeräumt und gut strukturiert. Alles lässt sich einfach finden, die Symbole wirken sympathisch und modern, alles ist gut lesbar. Neben der Sortierung nach Medienformaten kann man auch gezielt durch die Dateistruktur auf Server oder lokalem Speichermedien durchbrowsen. Dabei bekommt man ohne Verzögerung auf Wunsch auch Vorschau, Filmlänge, Dateilänge mit angezeigt – nicht langsamer als am Rechner.Die Fernbedienung ist klein und handlich, spricht an, auch wenn man sie nicht direkt aufs Gerät richtet. Es ist die erste, die ich ohne Hinzugucken bedienen kann. Stromversorgung über ein winziges, Handy-mäßiges Netzteil.Das Gerät ist klein, leicht und handlich, arbeitet geräuschlos. Die Verbindungsanschlüsse sind alle hinten, SD und USB an der linken Seite. Es lässt sich mit der FB ganz ausschalten, einschalten muss man es links vorne an der Seite. Es dürfte also ausgeschaltet keinerlei Strom verbrauchen – vorbildlich.4. WiedergabeRuckelfrei, auch in 1,5, 2, 4, 8, 16 und 32-fach ruckelt er nicht! Ein besonderes Schmankerl ist, dass er in 1,5 und 2x bei Filmen auch den Ton schneller wiedergibt, aber unverzerrt, also ohne Pieps-Stimmen! Tagesschau kann man so bequem in 8 statt 15 Minuten gucken.Und noch ein Service: Der N200 merkt sich, wo man eine Mediendatei gestoppt hat und bietet an, von vorne oder an der letzen Stelle weiterzumachen.Man kann auch einen ganzen Ordner wiedergeben lassen – praktisch bei einem Musikalbum oder einem Haufen Minifilmchen vom Hand.5. SupportEinmal hatte ich eine Nachfrage. Bis heute warte ich auf Antwort aus Frankreich, da ist emtec beheimatet. Konnte das Problem zum Glück selbst lösen. Gute deutsche Bedienungsanleitung liegt auf CD als PDF bei.6. FazitEin geniales Gerät zu…

M. DEJANOVIC says:

Cooler Streaming Client Hallo Leute,da ich die letzten drei Wochen täglich damit verbrachte Rezessionen, Test und diverse Threads in diversen Foren zu lesen, habe ich mich Schlußendlich für den Emtec N200 entschieden.Warum, und welche Vor- und Nachteile er besitzt, möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten.Eigentlich hatte ich schon, den für mich, perfekten Media Player. Eine PS3 mit Bluetooth Fernbedienung. Das was ich abspielen wollte (Filme, Fotos, MP3) spielte sie auch ab. Das einzige, für mich allerdings gravierende Problem, waren die Lüfter der PS3. Die PS3 ist bei Gott nicht laut, aber ich habe ein sehr empfindliches Gehör und höre den Lüfter. Vor allem wenn der Fernseher nicht zu laut aufgedreht wird. Einige werde das sicher auch kennen. Am Abend, die Kinder sind im Bett, man will einen Film anschauen und dreht halt, wegen den Kindern, den Fernseher nicht zu laut. Und in solchen Momenten kam es mir manchmal vor als wäre der Lüfter der PS3 doppelt so laut wie sonst. Das war der hauptsächliche Grund warum ich nicht mehr auf der PS3 meine Medien gucken wollte. Ansonsten ist diese dafür bestens geeignet.Wie vorhin schon geschrieben, habe ich mich nach langer Internetrecherche , für den Emtec N200 entschieden. Der Poppstar MS30 war auch noch ein heißer Kandidat.Für mich waren folgende Kritirien ausschlaggebend:er muss lüfterlos seiner muss meine Formate abspielen können (Divx, Xvid, VOB, ISO, mkv, MP3, Fotos)Außerdem Upnp und SMB (NAS) fähigDann wollte ich auch Medien, die ich nicht mehr brauche oder gesehen habe per Streaming-Client auf dem NAS löschen könnenFernbedienung sollte halbwegs komfortabel seinNetzwerkfunktionalität generell (da ich einen kleinen ubuntu NAS Server, und inzwischen drei Streaming Clients besitze 2xPS3, 1xN200, war mir weniger wichtig welche Platten, USB Sticks erkannt werden, sondern die Netzwerkfunkfunktionalität)Das alles konnte und kann der N200. Daher habe ihn ihn nun gekauft, angeschlossen und getestet. Meine ersten Eindrücke nun hier.Positiv: + die Formate, die für mich wichtig sind, werden all, bis auf FLV, abgespielt + oft liest man von solchen Streaming Clients das sie heiß werden, der N200 wird maximal Handwarm + Obwohl ich kein Freund von Steckkartenfernbedienungen bin, ist diese auch im dunkeln sehr gut zu handhaben + der Zugriff auf DLNA (Upnp) wie auch auf Netzwerkshares ist problemlos möglich + Das Löschen von Dateien auf einem Netzwerkshare, über den Streaming Client, ist auch problemlos möglich (natürlich müssen die Rechte auf dem NAS, PC usw stimmen) + Stromverbrauch bei ca. 6 Watt + 0 Watt Stromverbrauch wenn er per Fernbedienung ausgeschalten wird (ist aber auch ein negativer Punkt da er nicht wieder per Fernbedienung eingeschalten werden kann) + Webradio (war mir zwar egal, funktioniert mit der aktuellsten Firmware aber super) + sehr klein, passt in fast jede Lücke + absolut geräuschlos (das ist ein Segen 🙂 + super verarbeitet, gebürstetes AluminiumNegativ: – wird der N200 über die Fernbedienung ausgeschalten, kann man ihn nur wieder über den Power Button am Gerät selbst einschalten. Einen Standby Modus gibt es also nicht. Es gibt aber Firmware Versionen von anderen Herstellern die das beheben. – Das Bild ist im Vergleich zur PS3 um eine Klasse schlechter (etwas unschärfer und die Farben sind etwas matt) – Das Update der Firmware ein wenig kompliziert. Eine Internetupdatefunktion gibt es erst mit der aktuellsten Firmware. Um auf diese updaten zu können, gibt es zwei Möglichkeiten. Eine funktioniert überhaupt nicht und die andere ist ein wenig kompliziert. Ich meine jemand der ein wenig technisch versiert ist schafft das natürlich problemlos. Jemand der aber kein Interesse an Technik hat wird sich unter Umständen etwas schwer tun.Mein Fazit: Wer eine PS3 Zuhause besitzt und die Lüfter nicht hört oder stört, der bleibe bei der PS3. Jedem anderen kann ich das Teil empfehlen.Gruß, Mario!


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