strongDead or Alive ist zurück! … Und das härter, spektakulärer und heißer als je zuvor. /strongMit Dead or Alive 5 geht die traditionsreiche Beat’em-up-Sensation in die nächste Runde und bietet Dir Fighting Entertainment pur! Wähle Deinen Kämpfer aus dem bisher größten Line-up der Serie und prügle Dich durch unzählige actiongeladene Arenen auf der ganzen Welt!strongHärter, heißer, heftiger!/strongZum ersten Mal in der Geschichte des Fighting Genres treffen die sexy Kämpferinnen Kasumi, Ayane und Christie sowie viele weitere DOA-Charaktere auf Virtua Fighter-Legenden wie Akira Yuki und Sarah Bryant aus SEGAs Kult-Serie. Das grandiose Line-up mit insgesamt mehr als 20 verschiedenen Charakteren hält spektakuläre Martial-Arts-Moves für jeden Geschmack bereit und liefert Dir 3D Fighting der Extraklasse. Der revolutionäre und detailreiche Grafikstil von Dead or Alive 5 bietet Dir dabei ein noch intensiveres Spielerlebnis. Die realistische Darstellung von Schweiß und Schmutz auf Haut und Kleidung sorgt für dreckverschmierte und durchgeschwitzte, halb-transparente Outfits der Kämpferinnen. Vom Oberteil abhängige Animationen der weiblichen Oberweite tragen zusätzlich zur “attraktiven” optischen Präsentation bei. Die spektakulären Arenen von DOA 5 sind dabei die passenden Umgebungen für Deine packenden Fights. Jede der sich dynamisch verändernden Stages ist mehr als nur ein Hintergrund! Auto-Crashs, einstürzende Gletscher oder explodierende Bohrinseln – nutze die interaktiven Arenen als Deine Verbündeten und entscheide, wie Dein Gegner den Kampf verlässt – tot oder lebendig! Ob als Einzelspieler im Story-, Arcade- sowie Survival-Mode oder gegen Deine Freunde im Tag-, Versus- und Online-Modus: sieben Schwierigkeitsstufen bieten Dir Spaß und Herausforderungen, egal ob Anfänger oder Profi.

Der Gelegenheitsspieler sagt: Derzeit bestes Kampfsport-Spiel Dead or alive 5 macht sicherlich einiges falsch, zum Beispiel die hanebüchene Storyline und das maue Tutorial, aber insgesamt ist der Titel meiner Ansicht nach der derzeit beste Prügler auf dem Markt.Dazu vielleicht ein wenig zu meiner Person: Ich spiele seit Tekken 2 begeistert Prügelspiele – was allerdings nicht heißt, dass ich irgendeinen Grad von professioneller Spielweise mein eigen nenne. Wie vermutlich viele Spieler bringe ich vergleichsweise schnell die Grundattacken und ein paar Kombos an den Gegner, muss mich in hektischen Momenten aber mangels großer Zeit fürs Spielen auf Button-Mashing verlassen.Die erste Hürde: Das Umgewöhnen. DoA macht einiges anders als viele Genrekollegen. In den meisten Prüglern gibt es entweder Schläge oder Tritte, die je nach Stärke/Körperseite auf verschiedenen Tasten liegen, sowie Würfe und Blöcke. Letztere werden entweder per Knopfdruck oder durch simples Rückwärtsgehen ausgelöst. DoA bietet jeweils nur einen Knopf für Schlag und Tritt an, der Wurf bekommt ebenfalls eine Taste spendiert. Damit gehen die Grundaktionen schon einmal ohne den Einsatz mehrerer Buttons von der Hand. Der Block hingegen dient – in Verbindung mit einer Richtungstaste – als ‘Hold’ oder Gegenangriff. Dadurch entsteht ein gut funktionierends Schere-Stein-Papier-Prinzip: Schlag/Tritt sind besser als Wurf, der wiederum gegen Blöcke hilft. Der Kreis schließt sich, da Blöcke zum einen Schlag/Tritt abwehren, zum anderen als ‘Hold’ für teils spaktakuläre Gegenangriffe eingesetzt werden können. Dafür wird allerdings ein gehöriges Maß an Timing benötigt. Mit einiger Übung lassen sich so die meisten Kämpfe in den niedrigeren Schwierigkeitsgraden gut meistern; das gleiche gilt für die Kampagne. Ab mittlerer Schwierigkeit sollte der Spieler schon etwas mehr Zeit investieren. Generell aus meines Sicht ein gelungenes Prinzip, wer Titel wie Tekken, Soul Calibur, Virtua Fighter oder Super Street Fighter gewohnt ist, muss aber durch die etwas andere Belegung – es gibt keine ‘starken’ oder ‘leichten’ Attacken – etwas umdenken.Die zweite Hürde: Die Solo-Kampagne. Als ‘Tutorial’ und zum Freischalten einiger Charaktere dient vor allem die Solo-Kampagne. Das per Menü erreichbare Tutorial ist aus meiner Sicht vernachlässigbar. Der Tutorial-Teil beschränkt sich auf EINE Texteinblendung vor jedem Kampf, der ein Bonusziel (‘lande eine Dreischlag-Kombo’ o.ä) beschreibt und die nötige Technik erklärt. Das wars. Für einen Prügler wird hier einiges an Szenen mit – teils mittelprächtiger englischer – Synchronisation geboten. Nach dem Auftakt war ich entsprechend schnell dabei, die Sprachausgabe auf das japanische Original plus Untertitel umzustellen. Wer genug Zeit mitbringt, kommt problemlos durch die Story-Level, allerdings wirkt die Kampagne – ebenfalls prüglertypisch – schrecklich dünn und aufgesetzt. Immerhin: die Zwischensequenzen lassen sich überspringen.Die Belohnung: Die tolle Spielmechanik. Wer sich durch die kleinen Hindernisse gekämpft hat, bekommt ein Prügelspiel der Extraklasse. Aus meiner Sicht reagiertr kin anderes Spiel auf dem Markt so unimttelbar auf Eingaben von Controller oder Arcade-Stick, der Spielverlauf ist unglaublich flüssig. Auch Sidesteps und Würfe gehen fließend von der Hand, was man von Genre-Kollegen nicht immer sagen kann. DoA bietet bei Bedarf auch lange Combo-Ketten, da ich als Gelegenheitsspieler in der Regel über fünf Eingaben hintereinander nicht gezeielt agieren kann, kann ich dazu wenig sagen. Das ausgewogene Technik1-schlägt-Technik2-Prinzip sorgt für langen Spielspass, und schon nach wenigen Stunden merkt der Spieler die deutliche Verbesserung des eigenen Spielstils. Die Stages sind abwechslungsreich und umfassen die Calibur-gewohnte Floßfahrt genauso wie an Tekken erinnernde Industrieumgebungen oder das typische Kloster mit Blütenfall im Hintergrund. Zudem sind häufig sowohl Ebenwechsel als auch das Zerstören von Hindernissen sowie das Ausnutzen von Fallenelementen – Elektrobarrieren, explodierende Fässer etc. – möglich. Kleines Plus am Rande: Bei der Wahl von Zufallsarenen lässt sich im Optionsmenü einschränken, welche Stages/Gegner nicht verwendet werden sollen.Die Anmerkungen: Durch die wunderbar direkte Steuerung wirken die Treffer für mich auch ‘härter’ und unmittelbarer als beispielweise bei SFF, MK oder Tekken. DoA ist in keiner Weise übertrieben brutal – weder gibt es Waffeneinsatz nicht kommen Bluteffekte zum Tragen. Aber Physik und Charaktermodelle können überzeugen, und gelungene Konter oder Kobos werden auch mal dadurch quittiert, dass der Gegener durch die halbe Arena…
Tolles Beat em up…… Erstens ein Tolles Beat em up, zweitens ein Tolles Beat em up……… wer Story will soll ein Rollenspiel spielen, alle anderen die Kämpfen wollen und ein Tick Erotik wollen sollen zugreifen….- Tolle Grafik- Tolle Filmsequenzen- Massig Spielmöglichkeiten(Karriere/ Story / Online)Negativ: etwas überladene Steuerung was aber bei Beat em up normal ist.Leider kommt es jedoch nicht an Mortal Kombat für mich ran…. aber das ist Geschmacksache
Super Nachfolger! + Tolle Grafik!+ Schnelle Kämpfe!- Extrem Schwitzende Weibliche Charaktere^^ naja wems gefällt :P- Lahme und wiederholende Story